Nachdem ich von Rudis und Martins zum Supermarkt in meinem Viertel gefahren wurde und ich dort meine Einkäufe getätigt hatte, machte ich mich gut gelaunt mit vollem Rucksack auf zu meiner Wohnung. Auf dem Weg dorthin, dachte ich darüber nach, dass ich euch eventuell einmal von dieser katastrophalen Straße vom Supermarkt bis zu meiner Wohnung erzählen sollte.
Zuerst bin ich in eine der vielen Pfützen getreten (die Pfützen haben einen enorm großen Durchmesser). Soweit so gut, nicht so schlimm, trocknet ja wieder!
Als ich also beschlossen hatte euch darüber und über die viel zu wenigen funktionierenden Straßenlaternen zu berichten, fand ich mich im selben Augenblick auch schon auf dem Boden liegend wieder. Ich bin gestolpert!
So sieht meine Hose nun aus:
und so mein Knie darunter:
Nun habe ich Grund traurig zu sein, denn es war meine Lieblingshose und außerdem deshalb, weil ich keine Salbe eingepackt habe, die mir in meinem tiefen Schmerz weiterhelfen könnte.
Es tut weh. Es brennt. Nunja. Ich hoffe es zu überleben.
Das wollte ich euch nur kurz erzählen. Nachher schreib ich nochmal.
Aber jetzt habe ich Hunger.
ATA
Marina
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